Bundesgericht, Fall Nr. 25-12
“Ruhe, Ruhe im Gerichtssaal.” Die Angeklagten “Limmattal H2” werden im Fall Nr. 25-12 wegen Ehrverletzung und Totschlag angeklagt. Die Kläger “Spada H3” haben Sie auf den Sieg im Zürich Cup, Runde 1 verzeigt. “Ich bitte die Angeklagten zu Ihrem Plädoyer.”
Vielen Dank euer Ehren. Wir werden angeklagt aufgrund unserer Schläge, die in der Nacht vom 25.09. angeblich ausgeübt worden sind. Wir haben diese Tat begangen. Den ersten Satz wollten wir haben und mit unserem Neuling in unserer Gang “Mark”, haben wir Sie zu Boden serviert. Aufruhr im ganzen Saal, der Raum bebt. “Ruhe in meinem Saal”, der Schiri pfeift. “Im ersten Satz finde ich, wegen extremen Rizz, die Angeklagten freigesprochen”. “Ich bitte nun die Kläger zu sprechen".
Vielen Dank euer Ehren. Nun, wir die Kläger wurden offensichtlich angegriffen. Und wir haben uns nur selbst verteidigen können. Wir haben redlich das Beste getan, um unseren Angreifer die Stirn zu bieten. Und das auch nur knapp. Deshalb bitte ich, Euer Ehren, die Angreifer für schuldig zu sprechen. Der Schiri erhebt sich. “Im zweiten Satz finde ich, wegen Mitleid, den Angeklagten schuldig.”
Nun denn, wir haben noch weitere Sätze zu spielen. Der Schiri sucht nervös für die Sätze, jedoch lagen Sie nicht mehr unter seinem Pult. Er hebt seinen Kopf, und ganz Limmattal stürmt aus dem Saal. “Diebe, sie haben die nächsten zwei Sätze gestohlen.”
Lachend und schnell atmig rennt Limmattal in die nächste Gasse und sieht lächelnd zu, wie ganz Spada nach Ihre Sätze sucht. Naja, diesen Match gehört nun uns. Keiner hatte Sie seither gesehen. Die Gesichter von Limmattal konnte man nur noch auf den Postern finden, auf denen Ihr Kopfgeld ausgeschrieben war.