Wegweisend für die Saison?
Wanderroute: VBC Limmattal – VBC Rämi
• Etappen: 18:25, 25:17, 25:16, 22:25, 2:15
• Startpunkt: Halle Kantonsschule Limmattal, Ziel: Aufstiegs-Gipfel.
Zwei Teams mit grossem Ziel im Gepäck – Limmattal, frisch vom Abstiegstief gekommen, will den Weg zurück ins Oberhaus finden. Rämi steht schon seit Jahren knapp unterhalb des Gipfels und ist bestens ausgerüstet, endlich den letzten Anstieg zu schaffen.
🪻 Etappe 1 – Ein gemächlicher Start (18:25)
Der Aufstieg beginnt zäh. Die Beine noch schwer, der Rucksack zu locker geschnürt. Das Gelände ist zwar gut begehbar, doch der Kopf ist noch nicht ganz bei der Sache. Während Limmattal sich noch orientiert und man nicht wirklich das Gefühlt hat, dass sie in Wanderstimmung sind, marschiert Rämi ruhig voraus. Unspektakulär, aber verdient, erreicht Rämi die erste Hütte.
🔥 Etappe 2 – Der Motor läuft warm (25:17)
Nach einem kurzen Atemholen kommt Schwung auf. Plötzlich greifen die Schritte, die Gruppe findet ihren Rhythmus. Mit starker Verteidigung und viel Energie kämpft sich Limmattal nach oben, überholt die Konkurrenz und erreicht die nächste Etappe mit breiten Grinsen – die Sonne kommt raus, die Stimmung steigt.
💪 Etappe 3 – Gipfelsturm (25:16)
Jetzt läuft’s richtig. Der Weg ist klar, der Tritt sicher, das Tempo perfekt. Jeder Schritt sitzt, jeder Ball ist Druck. Limmattal wirkt wie ein eingespieltes Bergteam – fokussiert, stark, und auf dem besten Weg zum Gipfelkreuz. Der dritte Satz bringt den ersten Punkt und das Gefühl: „Wir sind wieder da!“
🌫 Etappe 4 – Der Nebel zieht auf (22:25)
Doch der Berg fordert Tribut. Die Beine werden schwerer, der Fokus verschwimmt. Rämi hält dagegen, Schritt für Schritt, während Limmattal etwas an Höhe verliert. Am Ende ist’s knapp, aber die Etappe geht an die Gäste. Die Luft wird dünner – alles entscheidet sich im letzten Anstieg.
⛰ Etappe 5 – Der Absturz (2:15)
Der Weg zum Gipfel ist plötzlich verschwunden. Die Energie? Weg. Die Orientierung? Verloren. Jeder Schritt führt bergab statt bergauf. Rämi muss kaum noch etwas tun – Limmattal kommt nicht mehr vom Fleck. Nach einem kurzen, steilen Abstieg steht fest: Der Gipfel gehört heute den Stadtzürchern.
Doch: Auch wer den ersten Berg nicht schafft, lernt die Route fürs nächste Mal besser kennen. Und zum Glück ist das nur der erste Berg der Saison. Allerdings hat Rämi nun die Nase bereits vorn
Limmattal weiss nun, wie der Weg zum Erfolg aussieht – man muss nur das Feuer über den ganzen Aufstieg tragen.
🏅 MVP des Spiels:
Andrej – unser Bergführer, der das Tempo vorgab, die Mannschaft zusammenhielt und auf dem steilen Stück die meiste Last trug.